
Wenn sich ein Sandsturm über die nordafrikanische Wüste erhebt, fegt er alles hinweg, was in seinem Weg liegt. L‘Ambre de Carthage ist die Herrenausgabe des Duftes von 1924 und symbolisiert den Geist einer langen und kräftezehrenden Reise entlang der Trans-Sahara-Route, voller Gefahren und Abenteuer.
L‘Ambre de Carthage ist eine olfaktorische Expedition und ein echtes Männerabenteuer auf einem endlosen Meer aus Sand. Ein elegantes Beiwerk reiner Männlichkeit.



Während der verrückten 20er-Jahre war ISABEY eine Empfehlung in der Luxusparfümerie.
Das Image des guten Geschmacks und der französischen Traditionen das 60 Jahre in Vergessenheit geraten ist, erlebt Dank der Parfümeriegesellschaft Panouge heute ISABEY eine Wiedergeburt.
Die 1924 gegründeten Parfums ISABEY haben sich nicht nur mit der Qualität ihrer Kreationen, sondern auch durch der Raffinesse und ihre luxuriösen Präsentationen unterschieden. Das Abenteuer ISABEY erblickte am 1. Februar 1924 unter dem Firmennamen „Société Parisienne d´Essences Rare & de Parfums“ das Licht der Welt. Der Aufstieg der jungen Marke konkretisiert sich mit der Eröffnung des eigenen Geschäftes in der Rue de la Paix 20, dem Ort des Pariser Luxus, am 24. Mai im gleichen Jahr.
ISABEY stellt eine Linie Parfums und Kosmetik vor deren Namen zum Reisen inspiriert: „Die Smaragd Strasse“, „Ambra aus Karthago“, „Schwarze Lilie“, „Keltischer Chypre“, Mein einziger Freund“, das Parfum von Yvonne Printemps „Mimosa“, „Chinablau“, „Le Gardenia“.
Außer der Großartigkeit der Parfums erneuert ISABEY die Kunst der Produktdarstellung; in der Tat macht das Haus mit seinem „Flacon Perle“ auf sich aufmerksam, sei es als Einzelflacon oder im Etui mit 5 Flacons, einer Perlenkette gleich.
Mundgeblasenes Glas, überzogen vom einem irisierendem Lack mit Perlmuttreflexen umschließt die Perle. Die seltenen Essenzen von ISABEY, sind eingeschlossen in einem Juwelenetui mit vergoldeten Beschlägen.
Mit dieser Illusion eines Juwels oder eines Parfumjuwels, erhält ISABEY mit diesem originellen Konzept bei der Internationalen Ausstellung der schönen Künste 1925 in Paris, die Goldmedaille der Parfümerie.
Dieser Erfolg hält bis 1941 an, dem Jahr in dem das Haus gezwungen ist, wegen des Weltkrieges, seine Tore zu schließen.
Ein so klangvoller Name verdient ein so brutales Ende nicht. Er ersteht heute neu Dank den Parfums Panouge assoziert mit Graf Henri de Pierrefeu und beraten von Jean-Marie Martin-Hattemberg dem Experten am Appelationsgerichtshof der auf das Erbe der Parfümerie spezialisiert ist. So findet ISABEY wieder seinen Platz unter den Größten.
„Le Gardenia“ im „Flacon Perle“ ist das erste zu neuem Leben erweckte.... Die Anderen werden, weil Luxus seine Zeit braucht, ohne Eile folgen.
„Le Gardenia“ – Weiblichkeit im Duft „Sinnliche Liebe gibt es nicht ohne Besessenheit“ J.J. Rousseau
Von intensiver Sinnlichkeit ist „Le Gardenia“ ein vibrierender und samtener Duft. Er entfaltet sich in seiner Spitze auf italienischer Mandarinenrinde gefolgt von Essenzen von Ylang Ylang der Komoren und Absolu von Orangenblüten, dann öffnet er sein Herz von Gardenia eingefaßt in Bulgarische Rosen, Absolu von Jasmin und Irisöl. Dieses sinnliche Bukett ruht sanft auf einem Bett aus Moschus und grauem Ambra überhöht von indischem Sandelholz.
Um auch nichts von diesem Extrait zu verlieren, und Dank der Noblesse seiner Ingredienzen, entwickelt und verbessert sich „Gardenia“ im Laufe der Zeit bis es den Kern seines Duftes entfaltet. Es ist zum Nutzen seiner Trägerin entstanden und versteht es immer besser die Zuneigung derjenigen zu erreichen die es trägt. Sie verdienen sich gegenseitig.
Wenn dieses sinnliche Paar perfekt vertraut ist, werden sie Eins und leben in einer perfekten Osmose.
Die „Perle de Parfum“ und ihr Schrein
1925 von der Glasfabrik Nesle in der Normandie geschaffen, von André Jollivet, Künstler und Emaillierer für Glas, vollendet, stellt sich der Flacon wie eine “Perle de Parfum“ dar. Er ist in drei Größen zu haben und dazu bestimmt alle von ISABEY in dieser Epoche entwickelten Düfte aufzunehmen.
In dieser Tradition wurde „Le Gardenia“ von Anfang an in dem 1925 entwickelten Perlenflacon präsentiert. Von dem Meister der Glasherstellung Thierry de Fierlant aus mundgeblasenem Glas, das anschließend mit einem schillernd irisierendem Film kaltlackiert überzogen wurde.
Das juwelengleiche Etui wurde in seiner Epoche von den Werkstätten Sorys in Suresnes gestaltet, heutzutage hat das Haus Vaudaux in Genf die Fabrikation wieder aufgenommen und gewissenhaft genau die ursprünglichen Dimensionen und Materialien respektiert. Dieser Schrein – eine „Kapelle“ aus Holzstrukturen – ist von hauchfeinem, pflaumenfarbigem Saffianleder, mit vergoldeten Beschlägen überzogen und im Inneren, dem Original getreu, mit pflaumenfarbigem Samt und purpurnem Satin ausgepolstert und einem goldenen Schriftzug versehen.
Der handgearbeitete, würfelförmige Schrein unterstreicht die irisierenden Rundungen der „Perle de Parfum“, Purpur und Perlmuttglanz fangen den Blick mit ihrem Kontrast, ein von ISABEY gewünschtes Vorspiel auf ein emotionales Geruchs-erlebnis.
Jedes Etui ist am Rand nummeriert.
Ein Juwel nach Maß....
Den Traditionen des französischen Luxus entsprechend, führt ISABEY auch Spezialaufträge aus wie z. B. die auf Anfrage des Sultans von Oman realisierte Serie zum 30. Jubiläum des Sultanats.
Positionierung und Preise
Die Einführungsauflage ist auf 1 500 Stück weltweit limitiert.
„Le Gardenia“ von ISABEY ist ein elitäres Parfum von außergewöhnlicher Qualität. Dieses Extrait richtet sich an eine aufgeklärte und des Wertes des Produkts bewusste Klientel.
„Le Gardénia“ von ISABEY , ein Extrait Grand Luxe, im Perlenflacon kostet zirka 350 Euro.
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