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Nez à Nez - Immortelle Marilyn - EdP

Nez-a-Nez-Marilyn

Marilyn Monroe war die Grande Dame Hollywoods, eine Ikone die heute in den
Köpfen Ihrer Fans fast noch genauso lebendig ist wie damals. Nez à Nez hat es
sich zur Aufgabe gemacht, den besonderen Charakter des niemals untergehenden Sterns in einem Duft einzufangen: feinfühlig, tiefsinnig, charmant.

Immortelle Marilyn stellt die schillernden Eigenschaften der Leinwandgöttin in den Mittelpunkt, und zwar ihre Weiblichkeit, ihren verspielten Charme sowie ihre tiefgründige und nachdenkliche Seite.

Die Strohblume (Immortelle) umrahmt den Duft in Kopf- und Basisnote und bildet so den sinnbildlichen Anfang und das Ende und schafft eine meisterliche Duftkreation. Am 01.06.2011 wäre Marylin 85 Jahre alt geworden. Mit Immortelle Marylin beschreibt Nez à Nez einen ganz besonderen Menschen mit einem exklusiven Duft.

Hiroshima mon Amour

Hiroshima

 

 

ist ein Damen-Parfum der Duftfamilie „aromatisch, fruchtig“. Die Nase hinter diesem Parfum ist Stephane Humbert Lucas. Die Basisnoten aus schweren Nuancen wie Bienenwachs, Moschus, Amber und Vanille treffen auf holzig-herbe Herznoten wie Wacholder, Birke, Sake und Kirschkerne, um schließlich in fruchtig-leichten Kopfnoten aus der für Asien typischen Yuzu (Zitrusfrucht), chinesischer Mandarine und Pflaume zu gipfeln.

Ebenso elegant wie der Duft präsentiert sich der Flakon von „Hiroshima mon Amour“. Einem maskulin anmutenden, gläsernen Würfel verleihen abgerundete Ecken und eine goldene Fassung einen Hauch Weiblichkeit.

 

 

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nez-a-nez-parfum

NEZ A NEZ

Das Geschäft von NEZ A NEZ befindet sich im Herzen des historischen Marais-Viertels in Paris. Das Konzept der Marke ist ebenso originell wie seine Düfte, die, begleitet von poetischen Texten, eine lyrische Welt entstehen lassen.

Jenseits der ausgetretenen Pfade und bekannten Referenzen lassen die Kreateure ihren Impulsen freien Lauf. Die Düfte finden auf diese Weise ihre eigene Identität, die sich ungehindert und explosiv entfaltet. Die Kompositionen von NEZ A NEZ sind einzigartig, begehrt und egoistisch. Sie wurden kreiert, um Leidenschaft zu entfesseln und eine sinnliche Vereinigung zwischen Künstler und Muse anzubahnen.

In das Universum von NEZ A NEZ einzutauchen und sich darin zu verlieren bedeutet, sich komplizenhaft den Kreateuren anzuschließen und gemeinsam mit ihnen den Zeitgeist unseres Jahrhunderts zu erkunden.

NEZ A NEZ setzt auf chice Naturtöne und nüchterne Glasflakons und kombiniert auf kühne Weise Malerei und Poesie, die als Verbündete der duftenden Elixiere auftreten. Die zehn Eaux de Parfum werden in rechteckigen transparenten Glasflakons zu 100 ml präsentiert, die bewusst schlicht gehalten sind, um der Identität der Parfums freien Raum zur vollen Entfaltung zu geben.

Qualität Leichtigkeit Originalität

Diese Begriffe definieren die Positionierung der Marke. Weder Intellektualität noch Manierismen sind gefragt, wenn es um die Wertschätzung für ein Parfum geht. Der Geruchssinn beruht auf ursprünglichen Prinzipien. Ein Spiel der Gerüche, in dessen Zentrum die Berührung steht.
Berühren meint sich annähern, um zum Wesen der Dinge vorzudringen – so wie impressionistischen Gemälde durch wenige, großzügige Pinselstriche und Farben die Essenz einer Stimmung abbilden, eine persönliche Wahrnehmung skizzieren. Die Parfums zeichnen sich durch eine rohe und unverfälschte Eleganz aus. Sie sind originell, ohne ins Exzentrische abzugleiten und heben sich bewusst vom konventionellen Angebot auf dem Duftmarkt ab.
Die Kompositionen basieren überwiegend auf natürlichen Duftessenzen, die sorgfältig ausgewählt wurden, um den Kreationen ein komplexes Spektrum an Facetten zu verleihen. Die hochwertigen natürlichen Rohstoffe schenken den Parfums eine schillernde und zugleich subtile Tiefgründigkeit.

Philosophie

NEZ A NEZ kreiert Visionen von Düften, zu denen sich Stéphane HUMBERT LUCAS vom Austausch von Farben und Gefühlen inspirieren ließ und deren olfaktorischer Entsprechung er nachgespürt hat. Die einzelnen Kompositionen wurden zunächst in Bildern imaginiert. Christa PATOUT und Stéphane HUMBERT LUCAS sind dabei wie Drehbuchautoren vorgegangen, die vom Einstieg bis zur Ausarbeitung der Details eine Geschichte skizzieren und schließlich zur Vollendung bringen. Die Protagonisten und Metaphern wurden bewusst so gewählt, dass sich die individuelle Interpretation uneingeschränkt entfalten kann. Bei den Düften handelt es sich gewissermaßen um‚ Akteure´, die sich durch unterschiedliche Farben, Charakterzüge und Sprachen vermitteln.
Sie teilen sich auf immaterielle und dennoch menschliche Weise mit.
Vitales Grün, intensives Gelb, tragisches Rot und mehrdeutiges Violett: Die Zeichnungen, Skizzen und Photographien haben Farben angenommen. Düfte und Farben vereinigen sich und entwickeln sich zu einem Medium. Die Komposition der Düfte und die ihnen zugrunde liegenden Bilder bereichern sich gegenseitig und wurden für ein inspirierendes und harmonisches Gleichgewicht aufeinander abgestimmt.

Christa PATOUT widmet sich nach einem Studium der Anthropologie dem Reisen und sammelt die Erinnerung daran in Form von Hunderten von Gerüchen.

Stéphane HUMBERT LUCAS malt und schreibt. Er interessiert sich für die Tonalität von Gerüchen und lässt sich bei seinen Gemälden von ursprünglichen olfaktorischen Empfindungen leiten.
Das Paar findet sich in der gegenseitigen Betrachtung ihrer individuellen Düfte und Bilder.
NEZ A NEZ bewegt sich zwischen Licht und Schatten und verbindet Christa Patouts Erfahrungen mit Stéphane Humbert Lucas’ stiller Interpretation.

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Ambre à Sade

Im köstlichen Wohlgeruch offenbaren wir uns.
Die Gelüste und Emotionen berühren und verbreiten sich.
Der Amber betrügt spontan und gemeinsam mit dem Leder das schöne Patchouli mit einer geschmeidig gewandten Erdbeere. Die Drei verlieren sich in einem warmen, mauvefarbenen Nebel. Die Brombeere gleitet an einer nach Vanille duftenden Wand entlang, um sich im Herzen der Wollust niederzulassen. Himbeeren beobachten die Szene in der Spiegelung eines glänzenden Brieföffners.
Aber das Temperament ist allen gemeinsam. Einstimmig geben die Vereinigungen einen einzigen olfaktorischen Charakter wider: Man kann es sich nicht gut genug gehen lassen.
Ein Duft wie eine verbotene Frucht. Dieses Parfum fragt nicht, es bedient sich.

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Spontaneität – Entschlossenheit – Fantasie

Kopfnoten

Brombeere – Erdbeere – Walderdbeeren – Karamell

Herznoten
Himbeere – Virginischer Wacholder – Zimtholz

Basisnoten
Tonka-Bohnen – Schwarze Vanille – Patchouli – Russisch-Leder

 

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Atelier D'Artiste

Ein feuchtes Gewölbe, faszinierend und beunruhigend zugleich, durch das eine steinerne Treppe hinunterführt. Man steigt hinab, tritt ein. Beschriftete Schachteln, Leinwände und Bücher. Ein Überseekoffer von den Antillen, die Erinnerung an eine frühere Reise. Stifte und gebrochene Minen, sorgfältig aufgereiht. Ein sternförmiger Pinsel, ein weiterer in einem Glas. Daneben eine vergessene Zitronenhälfte. Ein lieblicher Duft, Wein, ein Ledersessel. Hüllen und Leinwände. Eine Kerze. Der Künstler zeichnet und sucht. Die Schatten flackern, der Schein des Lichts verfeinert das Fremde. Die Demut verwandelt sich in einen Minotaurus an der Wand. Im Kamin verbrennt langsam das Akkordeon aus Armenien. Der aufsteigende Rauch umarmt den Duft des Weihrauchs und gemeinsam kriechen sie Stein und Salpeter entlang. Der Körper gibt seine Farben. Der Geist betrachtet die Flamme und eine nervös kratzende Klinge nimmt sich der Malerei an. Zum Minotaurus gesellt sich Schüchternheit.

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Vereinigung – Scham – Intuition

Kopfnoten
Rum – Cognac – Rote Weintrauben

Herznoten
Wacholder – Patchouli-Blätter – Vetiver-Wurzel – Himbeere

Basisnoten
Tabak – Kaffeebohnen – Heliotrop – ledrige Noten

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Bal Musque

Die Haut handelt instinktiv. Der Moschus ist zu stolz, um sich vom aufgebracht wilden Amber abdrängen zu lassen. Im gegenseitigen Einvernehmen tanzen sie einen leidenschaftlichen Walzer. Der Kopf dreht sich nicht. Der Moschus hält die animalische Welt in respektvollem Atem, vielmehr liebt und verkörpert er sie auf elegante Weise. Ein intensiv nach Vanille duftender Kräuterlikör, samtig und delikat zugleich. Die Wiedergeburten einer hitzigen und abgebrühten Raubkatze.
In diese Hitze mischen sich konkrete Substanzen. Eine Charakterrolle, eine Stilübung als Chamäleon, inspiriert von einer Lakritzestange. Sie trägt ein Gewand aus Sand und die schwarze Sonne, sehnsüchtig und begehrenswert, verbrennt als Opfergabe langsam eine Zitrusfrucht.

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Instinkt – Sinnlichkeit – Charme

Kopfnoten
Bergamotte – Lakritze

Herznoten
Zimt – Kirschkerne – Magnolia – Ylang – Rose

Basisnoten
Benzoeharz – Leder – Tolu-Balsam – Vanille – Moschus

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Bouche Baie

Rote Johannisbeere und Brombeere geben sich zart, aber nicht schüchtern. Die wild romantischen Beeren sind blaue, gelegentlich sogar ins Violette tendierende Blumen. Ihre Verbindung lässt Finesse und Empfindsamkeit in einer pastellfarbenen Milch entstehen. Eine köstliche Sünde lockt sie an. Es entsteht eine unwiderstehliche Melange. Die Früchte wehren sich anfangs, um schließlich doch in dem weißen Segel zu verschmelzen. Auf dieser großzügigen und wohlmeinenden Matrix schwimmen unsere Beeren und flüstern sich die Geschichte der Konfitüren in einem Bad aus Blüten zu.

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Imagination – Abenteuer – Entschlossenheit

Kopfnoten
Rote Johannisbeere – Brombeere – Schwarze Johannisbeere – Maracuja

Herznoten
Orangenblüten – Jasmin – Kirsche aus Barbados – Nektarine

Basisnoten
Kokosnuss-Saft – Himbeerstrauch – Mandel – Honig

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Figues Et Garcons

Die Vitalität der Pflanzen. Ihre Energie ist allgegenwärtig. Die Blätter wehen im Wind und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Das heimliche Einvernehmen mit dem Duftenden Mariengras gibt dieser grünen, von Farnen geprägten Explosion eine solide Konstitution. Angeregtes Geplauder und ewige Bewegung. Die Entschlossenheit macht sich laut und deutlich bemerkbar. Das Publikum kennt kein Pardon, doch diese Gewandtheit ist atemberaubend. Mandeltropfen lassen eine neue sprudelnde Persönlichkeit entstehen. Um die Stille und entspannte Ruhe dieser Kulissen schätzen zu können, bedarf es einer guten Entschuldigung. Es herrscht eine große Nachfrage nach diesen amüsanten und spontanen Gedanken, die unmittelbar hervorbrechen. Man sollte sich dennoch auf diesen Weg wagen. Es ist die Herausforderung, die anregt und vorantreibt. Das Bedürfnis, die Grenzen zu überschreiten und die Verblüfften zu verwirren, ist unwiderstehlich. Diese lodernden Funken bringen stets fruchtbare Gedanken hervor. Die Triebe gedeihen hervorragend auf diesem Boden der Inspiration. Sie schöpfen aus dem Sediment, um unaufhaltsam dem Licht entgegen zu streben.

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Sensibilität – Markant – Episch

Kopfnoten
Duftendes Mariengras – Feigenblätter – Petit Grain

Herznoten
Feige – Kiwi – Rhabarber

Basisnoten
Zedernholz – Sandelholz – Moschus

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Forêt De Becharré

Das Kleid dieses Parfums ist ein Wald: Er ist dicht, aber nicht undurchdringlich.
In ihm spiegelt sich die Anziehungskraft des eigenen Raums und seiner diskreten Grenzen wider. Die Säfte sind deutlich wahrnehmbar und nähren die Vorahnung weiterer Leben, deren Spuren auf den im Unterholz verankerten Traditionen ruhen. Unter das Laub blicken und mit zarten Händen und ohne Gerät das Brachland bestellen. Die Faszination, die die Natur mit ruhiger Kraft ausübt.
Diese Komposition ruht auf einem Boden ausgewogener holziger Noten. Seine Ackerfurchen bergen Geheimnisse. Das Parfum erzählt diese auf leise Art, ohne jemals geschwätzig zu werden. Es obliegt der Umgebung, diesen zu lauschen und die Rinde zu lesen.

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Hartnäckigkeit – Betrachtung – Intellektualität

Kopfnoten
Grapefruit – Lakritze

Herznoten
Haselnuss – Zedernholz – Zimt – Chlorophyl

Basisnoten
Amber – Leder – Vanille

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L'Hêtre Rêvé

Licht dringt durch das Gebälk des Dachbodens, Firmament der Erinnerungen und Geheimnisse. Leise murmelnd erzählt er von Heldenepen. Der Ort – die einen verfluchen ihn, die andern tragen ihn im Herzen – ist stiller Schauplatz eines lebhaften Festmahls. Sein hölzernes Gewölbe bildet die äußerste Grenze, die die Menschen vom Himmel trennt. Zwei Bäume streicheln die moosigen Ziegel und durchbrechen die fragilen Stellen dieses hölzernen Käfigs. Die Gäste wiegen animiert hin und her, während eine junge Frau lautlos die Treppe hinaufsteigt. Die Planken ächzen, und eine Türe öffnet sich mit knarrendem Geräusch. Eine Wolke aus schillernden Staubflocken fegt durch das Gurren und die mit Anis gewürzten Sterne hindurch. Diese Pflaume mit den mandelgleichen Augen verströmt einen geheimnisvoll süßen Duft. Die rötlichen Sonnenstrahlen tanzen entlang der Balken; es scheint, als wärmten Sie das Gesicht einer Puppe, die einen Panama-Hut trägt. Dieses tiefverwurzelte Haus ruht auf der Begegnung zweier Buchen.

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Kopfnoten
Sternanis – Mandarine – Zimt – Gewürznelke

Herznoten
Sandelholz – Vetiver – Patchouli – Zedernholz – Guajakholz – Jarcanda

Basisnoten
Pflaume – Leder – Moschus

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Marron Chic

Die Iris wächst auf einem Boden aus Kakao, doch möchte sie nicht unbemerkt bleiben. Kaiserliche Schokolade begleitet sie wie ein Pygmalion, ohne einen Schatten auf sie zu werfen. Stärke und Zartheit umwerben sich. Eine Mischung aus Pudern, ein Blume im Ausgang der Kanone. Über den Schultern einer kostbaren Waffe liegt eine weiße Fahne. Die Protagonisten dieses Duftes verehren sich gegenseitig. Die Iris bewegt sich frei, ihre Wurzeln fühlen sich wohl auf diesem luftigen Boden. Es besteht kein Anlass, die Verständigung zu forcieren – die Weisheit ist über jeden Zweifel erhaben.

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Authentizität – Gleichgewicht – Kontemplation

Kopfnoten
Zitrone – Kumquat – Orangenblüten

Herznoten
Iris – Karo Karounde – Veilchen – Kakaoblüten

Basisnoten
Benzoeharz – Vetiver-Wurzel – Kakaobohnen

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Rosier Ardent

Die Blume durchdringt eine Welt der Sinneseindrücke. Die Gewürze schmiegen sich dicht an die Blütenblätter. Die Rose gibt sich wie eine Schmetterlingspuppe. Zu Recht – ihr Magma wird zu Füßen einer Persönlichkeit den Heldentod sterben, überwältigt von derartiger Eleganz. Narziss wäre diese florale Glut verborgen geblieben. Er sah nichts als das Feuer, so eingenommen war er von seinem züngelnden Widerschein. Die Glut, zart und golden, ist die Komplizin des Schmetterlingjägers. Der Kelch gibt, fast wie eine Opfergabe, bis zuletzt einen unverschämten Nektar frei. Sorgfältig in der Ausführung und heroisch im Gedächtnis verankert. Die Erinnerung daran wird seine Zunge verbrennen.

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Kühnheit – Romantik – Exklusivität

Kopfnoten

Kardamom – Kreuzkümmel – Pfeffer – Zimt

Herznoten
Rose

Basisnoten
Patchouli – Zedernholz – Vetiver – Harze

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Vanithé

Der transparente Duft von Vanille steigt aus einem Zitronentee auf. Ein Hauch Jasmin. Seine zart-süßliche Wärme, elegant und etwas frech zugleich, schlängelt sich zwischen Segeln und Wollfilz. Das Parfum eines Tempels voller tanzender Fresken, die das Schöne und Zarte lieben. Ich löse mich auf und dennoch bin ich hier. Der Rundgang ist weitläufig und stammt aus Byzanz oder Phönizien. Seine Ästhetik, hervorgegangen aus der Neuen Welt, lässt zahlreiche Geheimnisse erahnen. Ein Wirbelwind wirft den Höflingen und Neidern mit Gewürznelken gespickte Orangen zu. Dieser Duft entthront die Reliquien und liebt dennoch das Alte, während er Jugendstil und zeitgenössische Kunst umgarnt. Ein Duft, der die Weisen leitet. Sie tauschen sich aus, kommunizieren, während er sich präsentiert, ohne je seine Geheimnisse preiszugeben. Das Parfum ist die Botschafterin der Betrachtungen, eine Sammlerin der Moderne, zwischen Design und Wandteppichen. Ein verführerisch sinnlicher Tanz. Das Elixier bietet sich nun einem Kenner dar. Die Teetasse hält sie zurück, doch die Vanille umschmeichelt die Sinne...

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Idealismus – Perfektionismus – Stolz

Kopfnoten
Eisenkraut – Rosmarin – Earl Grey Tee

Herznoten
Jasmin-Tee – Zedernholz – Guajak-Holz

Basisnoten
Vanille – Benzoeharz – Honig – Tonka-Bohnen



Unsere Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 09.00 bis 18.30 Uhr - Samstags: 09.00 bis 14.00 Uhr



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